Hundesprache: Laute und Gerüche richtig deuten

Gezeichneter Hund schnüffelt im Herbstgras an einem Stein, daneben leere Sprechblase und Duftschwaden, Spruch: Auch Laute und Gerüche gehören zur Hundesprache

Neben der Körpersprache nutzen Hunde Stimme und Duft. Beides ergänzt das, was der Körper zeigt.

Laute

  • Bellen: Je nach Tonhöhe und Länge Freude, Warnung oder Aufforderung, mehr dazu in Wie viele Bellarten hat ein Hund?.
  • Winseln und Fiepen: Bitte, Aufregung, Unsicherheit oder Schmerz.
  • Knurren: Eine Warnung. Bestrafe sie nicht, denn sonst verschwindet das Warnsignal und der Hund beißt eher ohne Vorwarnung.
  • Heulen und Seufzen: Kontaktaufnahme, Alleinsein oder Entspannung.

Gerüche

Mit Urin, Kot und Drüsensekreten hinterlassen Hunde Nachrichten über Geschlecht, Alter und Stimmung. Deshalb ist das Schnüffeln beim Spaziergang so wichtig. Mehr dazu in Warum Hunde Gerüche ablecken und Warum haben Hunde eine feuchte Nase?.

Das gehört zur Serie Hundesprache: Schwanzwedeln, der ganze Körper, Körperhaltung und Schwanz, Laute und Gerüche, Ohren, Blick und Gesicht, Tasthaare, Beschnuppern und Gähnen bei Anspannung.

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Mehr kleine Fakten rund um den Hund findest du im Hunde-Wissen.