
Hunde haben meist eine kühle, feuchte Nase. Sie hilft ihnen beim Riechen und gilt auch als Hilfe, die Richtung zu bestimmen, aus der ein Geruch kommt.
Was dahintersteckt
Die Nasenhaut ist von einer dünnen Schicht Flüssigkeit überzogen, an der Duftstoffe haften bleiben. Eine verbreitete Erklärung lautet: Der Wind kühlt die feuchte Seite der Nase stärker, so spürt der Hund, aus welcher Richtung der Duft kommt. Die genaue Wirkung ist wissenschaftlich noch nicht in allen Einzelheiten geklärt.
Ist eine trockene Nase schlimm?
- Nein, nicht unbedingt. Nach dem Schlafen oder bei Wärme ist die Nase oft trocken.
- Achte auf Rissigkeit, Blut, Ausfluss oder Krusten, dann geh in die Praxis.
- Mehr zum Riechen findest du in Warum Hunde Gerüche ablecken und Hundenase: Einzigartiger Abdruck.
Mehr kleine Fakten rund um den Hund findest du im Hunde-Wissen.
