
Das Gesicht deines Hundes zeigt viel, wenn du genau hinschaust. Ohren, Augen, Stirn und Maul senden feine Signale.
Das verraten die Signale
- Ohren nach vorn: Aufmerksamkeit und Interesse.
- Ohren seitlich oder zurück: Unsicherheit, Beschwichtigung oder Freundlichkeit, je nach Körper.
- Weicher Blick, entspannte Stirn, offenes Maul: Wohlbefinden.
- Starrer Blick: Anspannung oder Drohung, besonders mit steifem Körper.
- Walauge: Das Weiße im Auge ist sichtbar, der Hund schaut aus den Augenwinkeln. Das kann auf Stress hindeuten.
- Lippenlecken und Zunge zeigen: Oft Anspannung, nicht nur Appetit.
Auch hier gilt: Das Gesamtbild zählt. Rassen mit hängenden oder kupierten Ohren oder dichtem Fell vor dem Gesicht sind schwerer zu lesen. Mehr zur Körpersprache.
Das gehört zur Serie Hundesprache: Schwanzwedeln, der ganze Körper, Körperhaltung und Schwanz, Laute und Gerüche, Ohren, Blick und Gesicht, Tasthaare, Beschnuppern und Gähnen bei Anspannung.
Mehr kleine Fakten rund um den Hund findest du im Hunde-Wissen.
