
Wörter spielen in der Verständigung unter Hunden kaum eine Rolle. Sie lesen sich über Körpersprache: Haltung, Bewegung, Schwanz, Ohren, Augen und Maul.
Das Gesamtbild zählt
Ein einzelnes Signal sagt wenig. Erst das Zusammenspiel zeigt, was in deinem Hund vorgeht: Ist er locker und beweglich oder steif und angespannt? Ist der Körper groß gemacht oder klein? Wendet er sich zu oder ab? Auch der Zusammenhang ist wichtig, denn dasselbe Signal kann je nach Situation Unterschiedliches bedeuten.
So übst du das Lesen
- Beobachte deinen Hund im Alltag ohne Hast und achte auf wiederkehrende Muster.
- Filme Begegnungen mit anderen Hunden und schau sie später in Ruhe an.
- Reagiere auf frühe, leise Signale, bevor ein Hund laut wird.
- Hilfe bei der Erziehung findest du in Hundeerziehung.
Das gehört zur Serie Hundesprache: Schwanzwedeln, der ganze Körper, Körperhaltung und Schwanz, Laute und Gerüche, Ohren, Blick und Gesicht, Tasthaare, Beschnuppern und Gähnen bei Anspannung.
Mehr kleine Fakten rund um den Hund findest du im Hunde-Wissen.
