Spürhunde und Krankheiten: Warum sie keine Tests ersetzen

Gezeichneter Labrador im Arbeitsgeschirr schnüffelt an Probengläsern, daneben Symbole für Blut und Zellen, Spruch: Speziell trainierte Hunde können Gerüche erkennen, die mit manchen Krankheiten zusammenhängen, als medizinischer Test bislang nicht zuverlässig genug belegt

In Forschungsprojekten werden Hunde darauf trainiert, Proben zu unterscheiden, etwa Atem, Schweiß oder Urin von Erkrankten und Gesunden. Dabei zeigen manche Hunde beeindruckende Trefferquoten.

Warum es noch kein Test ist

  • Ergebnisse unterscheiden sich stark zwischen Studien, Hunden und Proben.
  • Es fehlen einheitliche Methoden und große, unabhängige Bestätigungen.
  • Hunde können sich von Begleitgerüchen leiten lassen, zum Beispiel Medikamenten oder Rauch.
  • Deshalb ersetzt ein Hund keine ärztliche Untersuchung.

Mehr zu Hunden mit besonderen Aufgaben findest du bei Rettungshunden und Blindenführhunden. Der allgemeine Überblick steht in Können Hunde Krankheiten riechen?.

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Mehr kleine Fakten rund um den Hund findest du im Hunde-Wissen.