Malteser: Wesen, Haltung, Pflege, Gesundheit und Kosten

Der Malteser ist ein kleiner Hund in einem weißen Seidenmantel, ein Gesellschaftshund, der seit Jahrhunderten Menschen Gesellschaft leistet. Er ist verspielt, anhänglich und überraschend lebhaft, mit großem Selbstbewusstsein im kleinen Körper. Wer ihn aufnimmt, bekommt einen Begleiter, der am liebsten immer dabei ist, und eine Rasse, die tägliche Fellpflege, Zahnpflege und behutsame Erziehung verlangt. In diesem ausführlichen Porträt erfahrt ihr, was den Malteser ausmacht, was er im Alltag verlangt, welche Gesundheitsthemen ihr kennen solltet und für wen die Rasse wirklich geeignet ist.

! Gelb: Ehrlich vorabDas lange weiße Fell ist schön, aber aufwendig. Ohne tägliches Bürsten verfilzt es, und weiße Haare am Auge und am Maul verfärben sich leicht. Dazu kommen rassetypische Risiken an Zähnen, Kniescheiben und Herz.

Steckbrief: Malteser auf einen Blick

MerkmalAngabe
FCI-GruppeGruppe 9: Gesellschafts- und Begleithunde, Sektion Bichons und verwandte Rassen
HerkunftZentrales Mittelmeergebiet (Patronat: Italien)
Größe (Widerristhöhe)Rüden etwa 21 bis 25 cm, Hündinnen etwa 20 bis 23 cm
GewichtLaut Standard etwa 3 bis 4 kg
FellSehr lang, seidig, glatt, ohne Unterwolle
FarbeWeiß, leichte elfenbeinfarbene Tönung wird toleriert
LebenserwartungEtwa 12 bis 15 Jahre
CharakterLebhaft, verspielt, anhänglich, aufmerksam, selbstbewusst
BewegungsbedarfGering bis mittel: mehrere kurze Runden täglich, dazu Spiel
EignungMenschen mit Zeit, Nähe und Lust auf Fellpflege

Die Angaben entsprechen dem FCI-Rassestandard beziehungsweise Erfahrungswerten. Einzelne Hunde können abweichen.

Weißer Malteser mit langem Fell sitzt im Studio

Herkunft und Geschichte

Der Malteser gehört zu den ältesten europäischen Gesellschaftshunden. Obwohl der Name an die Insel Malta erinnert, leitet der FCI-Standard ihn vom semitischen Wort „málat“ für Zuflucht oder Hafen ab. Als Heimat gilt das zentrale Mittelmeergebiet. Kleine weiße Hunde dieses Typs werden schon in antiken Schriften und Darstellungen beschrieben und waren über Jahrhunderte bei Adel und wohlhabenden Familien beliebt, oft als Schoßhunde. Im 19. Jahrhundert wurde die Rasse in Großbritannien und später in Nordamerika gezielt gezüchtet, und der Standard wurde festgelegt. Heute ist der Malteser weltweit ein beliebter Begleithund.

Wesen und Charakter

Typisch für den Malteser ist seine Lebhaftigkeit in Kombination mit großer Anhänglichkeit. Er ist aufmerksam, verspielt und liebt Aufmerksamkeit. Laut FCI-Standard ist er lebhaft, anhänglich, sehr ruhig und sehr intelligent. Im Alltag sind manche Malteser Fremden gegenüber zurückhaltend und melden gern, ein Wachhund ist er aber nicht. Viele Malteser binden sich eng an ihre Bezugspersonen und leiden unter langem Alleinsein.

Das bringt ein Malteser mit

  • Menschenbezug: Er möchte immer dabei sein.
  • Lebhaftigkeit: Er rennt, spielt und läuft gern, bis er müde wird.
  • Wachsamkeit: Viele Malteser melden gern, Bellen sollte früh gelenkt werden.
  • Selbstbewusstsein: Er hält sich für groß und testet Grenzen.
  • Sensibilität: Er reagiert empfindlich auf Härte und Stimmung.
  • Verträglichkeit: Er versteht sich meist gut mit Kindern und anderen Hunden, wenn er sozialisiert ist.

Haltung und Alltag

Bewegung und Beschäftigung

Ein Malteser ist ein aktiver kleiner Hund, aber kein Sportler. Geeignet sind:

  • Mehrere kurze Spaziergänge: Er läuft gern selbst und sollte nicht ständig getragen werden.
  • Spiele und Suchspiele: Leckerlis verstecken, Schnüffelteppich, kurze Apportierspiele.
  • Tricks und Training: Er lernt gern kleine Kunststücke, Ideen findet ihr im Beitrag Intelligenzspielzeug für Hunde.
  • Soziale Kontakte: Ruhige Treffen mit passenden Hunden, am besten ähnlicher Größe.
  • Ruhezeiten: Auch ein Malteser braucht Schlaf und einen geschützten Rückzugsort.
Weißer Malteser rennt über eine grüne Wiese
✗ Rot: Klein und zartMalteser sind leicht und zerbrechlich. Tragt sie sicher, vermeidet Sprünge von Sofa oder Arm und achtet im Gedränge und im Umgang mit Kindern darauf, dass sie nicht fallen, getreten oder gedrückt werden. Bei Kälte und Nässe frieren sie schnell, und im Sommer drohen Überhitzung und Sonnenbrand an Nase und Haut. Mehr zum Thema findet ihr unter Hunde im Sommer.

Wohnung, Haus, Garten

Der Malteser ist ein typischer Wohnungshund und braucht keinen großen Garten. Wichtig sind ein warmer, zugfreier Liegeplatz, ein sicherer Zaun, wenn er draußen läuft, und eine Rampe oder Treppensicherung, wenn er vom Sofa springen möchte. Das Alleinbleiben muss geübt werden und sollte begrenzt bleiben, mehr dazu im Beitrag Hund alleine lassen.

Familie und Kinder

Mit ruhigen, rücksichtsvollen Kindern kommt der Malteser meist gut zurecht. Wegen seiner Zerbrechlichkeit passt er weniger zu sehr kleinen oder wilden Kindern. Kinder und Hund sollten nie unbeaufsichtigt sein, und der Hund braucht einen Rückzugsort, an dem er in Ruhe gelassen wird.

Erziehung und Training

Auch ein Malteser braucht Erziehung von Anfang an. Er ist lernfähig und gefällt gern, kann aber stur sein und sich verwöhnen lassen. Mit positiver Verstärkung, kurzen Einheiten und Konsequenz gelingt die Erziehung gut.

ThemaTypische HerausforderungWas hilft
BellenMeldet gern und langeRuhe belohnen, Alternativverhalten üben, siehe Hund bellt
AlleinbleibenNeigt zu TrennungsstressKleinschrittig üben, Rituale, Ruhe beim Gehen und Kommen
StubenreinheitKleine Blase, dauert oft längerSehr häufig raus, konsequent, siehe Welpe stubenrein bekommen
LeinenführigkeitZieht oder bummeltGeschirr statt Halsband, Tempo und Richtung wechseln
Pflege akzeptierenMag Bürsten und Waschen nichtFrüh und positiv gewöhnen, kurze Einheiten
VerwöhnenWird zum kleinen TyrannenKlare Regeln, keine Sonderrechte
Angst und UnsicherheitZuckt bei LärmSicherer Rückzugsort, Ruhe, siehe Angst beim Hund

Eine Welpengruppe mit gewaltfreien Methoden und passender Größenmischung ist auch für kleine Hunde sinnvoll.

Pflege

  • Bürsten: Das lange Fell braucht tägliche Pflege mit Kamm und Bürste, sonst entstehen Knoten.
  • Schneiden: Viele Halter lassen das Fell kürzen, etwa in einem pflegeleichten Schnitt. Ein Besuch beim Hundefriseur ist alle paar Wochen üblich.
  • Baden: alle paar Wochen oder bei Bedarf, mit mildem Shampoo und gründlichem Trocknen.
  • Augen: Tränenstraßen sauber halten, Haare im Augenbereich kürzen.
  • Ohren: regelmäßig kontrollieren, Haare im Gehörgang können Entzündungen fördern.
  • Zähne: Tägliche Zahnpflege ist wichtig, denn Malteser neigen stark zu Zahnstein und Zahnverlust.
  • Krallen und Pfoten: Krallen kürzen, Haare zwischen den Ballen kürzen.
  • Haare im Haus: Der Malteser verliert wenig Haare, was nicht heißt, dass er für jeden Allergiker geeignet ist.
  • Zecken und Parasiten: besonders in hohem Gras und im Wald, siehe Zecken beim Hund.
Hundefriseurin pflegt einen kleinen weißen Malteser

Ernährung

Malteser sind klein und neigen bei Überfütterung zu Übergewicht, was Gelenke und Herz belastet, siehe Fettleibigkeit beim Hund. Welpen sollten mehrmals täglich kleine Mahlzeiten bekommen, weil sehr kleine Hunde bei langen Pausen unterzuckern können. Wiegt das Futter ab, rechnet Leckerlis in die Tagesration ein und nutzt den Futtermengen-Rechner. Das Idealgewicht prüft ihr mit dem Idealgewicht-Rechner. Mehr zur Fütterungshäufigkeit im Beitrag Wie oft am Tag sollte ich meinen Hund füttern?. Was nicht in den Napf gehört, zeigt die Ampel-Liste.

Gesundheit: Typische Erkrankungen

Malteser werden oft alt, haben aber einige bekannte Risiken. Seriöse Zuchtverbände untersuchen ihre Zuchttiere gezielt.

ErkrankungWas dahinterstecktVorbeugung und Hinweise
ZahnerkrankungenZahnstein, Zahnfleischentzündung, ZahnverlustTägliche Zahnpflege, regelmäßige Kontrolle
PatellaluxationDie Kniescheibe springt aus ihrer Führung, Hüpfen auf drei BeinenUntersuchung der Zuchttiere, Gewicht halten, bei Lahmheit zur Praxis
HerzerkrankungenVor allem Herzklappenerkrankung im AlterRegelmäßige Kontrolle, bei Husten oder Ausdauerverlust zur Praxis
TrachealkollapsDie Luftröhre fällt zusammen, trockener HustenGeschirr statt Halsband, Gewicht halten
Portosystemischer ShuntAngeborene Gefäßfehlbildung der Leber, Wachstumsverzögerung, VerhaltensänderungenAuffälligkeiten beim Welpen früh abklären lassen
Tränenfluss und AugenproblemeBraune Tränenstraßen, Hornhautverletzungen, trockene AugenAugen reinigen, bei Rötung oder Ausfluss zur Praxis
Zittern und UnterzuckerungZittern kann Kälte, Aufregung oder Unterzuckerung bedeuten, bei Welpen besonders gefährlichRegelmäßig füttern, bei Schwäche sofort zur Praxis
Hautprobleme und AllergienJuckreiz, FutterunverträglichkeitTierarzt, Pflege
✗ Rot: AlarmzeichenWenn dein Malteser plötzlich lahmt, hustet, schwach oder zittrig wirkt, Atemnot hat oder ein Welpe nicht mehr fressen will, geh sofort zur Tierarztpraxis. Bei kleinen Hunden kann sich der Zustand schnell verschlechtern.

Zur Vorsorge gehören Impfungen und regelmäßige Kontrollen, mehr dazu im Beitrag Impfungen beim Hund.

Kosten: Was ein Malteser kostet

Seriöse Züchter verlangen für Welpen oft etwa 1.000 bis 1.800 Euro, je nach Region, Verband und Gesundheitsuntersuchungen. Das ist eine grobe Orientierung. Sehr niedrige Preise sind ein Warnsignal, ebenso Anzeigen mit „Mini“ oder „Teacup“ zu überhöhten Preisen.

Dazu kommen laufende Kosten für Futter, Tierarzt, Hundesteuer, Haftpflicht, Zubehör und Training, beim Malteser zusätzlich Hundefriseur und Zahnpflege. Zahnbehandlungen und Operationen können teuer werden. Rücklagen oder eine Hundekrankenversicherung sind sinnvoll, beachtet Wartezeiten und Ausschlüsse. Mit dem Kostenrechner könnt ihr durchspielen, was monatlich auf euch zukommt. Infos zu Hundesteuer und Hundehaftpflicht findet ihr im Ratgeber.

Welpe: Worauf ihr bei der Wahl achtet

  • Seriöse Zucht: Zuchtverbände mit Kontrollen sind ein guter Ausgangspunkt. Besucht den Betrieb, seht Mutter und Geschwister.
  • Kein Teacup: Zucht auf extreme Kleinheit ist problematisch, denn sie begünstigt gesundheitliche Probleme. Haltet euch an Hunde im Rahmen des Standards, denn Untergrößen gelten dort als Fehler.
  • Untersuchungen: Fragt nach Befunden zu Patella, Herz und Zähnen der Elterntiere und nach Auffälligkeiten wie Lebererkrankungen in der Linie.
  • Aufzucht: Welpen sollten im Haus, mit Menschen und Alltagsgeräuschen aufwachsen.
  • Fellqualität: Das Fell ist im Welpenalter noch nicht endgültig, Pflege lohnt sich früh.
  • Sozialisierung: Die Welpen sollten Alltagsgeräusche und Menschen kennenlernen.
  • Abgabealter: Nicht vor etwa acht Wochen, mit Impfungen, Entwurmung und Chip.
  • Keine Spontankäufe: Vorsicht bei Anzeigen mit niedrigen Preisen oder Übergabe an Parkplätzen. Mehr im Beitrag Welpen kaufen: Worauf ihr achten solltet.
  • Tierheim und Tierschutz: Malteser und Mischlinge suchen ein Zuhause. Lasst euch zu Wesen, Gesundheit und Alltag ehrlich beraten.

Für wen ist der Malteser geeignet?

Passt gut, wenn ihr …Überlegt es euch, wenn ihr …
viel Zeit und Nähe für einen anhänglichen Hund habtden Hund viele Stunden allein lassen müsstet
Fellpflege und Zahnpflege fest einplantPflege lästig findet oder nicht bezahlen könnt
rücksichtsvolle, ältere Kinder im Haushalt habtkleine, wilde Kinder im Haushalt habt
bereit seid, in Vorsorge und Tierarztkosten zu investierenbei Gesundheit und Kosten sparen müsstet

Ob der Malteser zu euch passt, hilft euch auch der Rassenfinder. Eine Übersicht über Rassen für Einsteiger findet ihr im Beitrag Hunderassen für Anfänger. Ein ebenfalls kleiner, anhänglicher Begleiter ist der Havaneser.

Die ersten Monate mit dem Welpen

ZeitSchwerpunktTipps
Woche 1 bis 4Ankommen, Rituale, Stubenreinheit, viel SchlafWenig Besuch, warmer Rückzugsort, regelmäßige kleine Mahlzeiten
Monat 2 bis 4Sozialisierung, Grundsignale, BellkontrolleViele ruhige Alltagsreize, kurze Übungen, belohnen, Welpengruppe
Monat 4 bis 8Leinenführigkeit, Rückruf, Pflege übenGeschirr, Rituale, Friseurbesuch positiv gestalten
Ab Monat 8Pubertät, Struktur festigenKonsequent bleiben, nicht verwöhnen, Zähne kontrollieren

Malteser sind klein, aber keine Spielzeuge. Auch sie lernen Regeln, und Sozialisierung in den ersten Monaten verhindert spätere Unsicherheit und Kläfferei.

Ein typischer Tag

ZeitAktivität
MorgensLösrunde, kurzer Spaziergang, Frühstück, Fell durchbürsten
VormittagsRuhe im Körbchen, Kauartikel, kurze Trainingseinheit
MittagsKurze Lösrunde, Ruhezeit
NachmittagsSpaziergang, Spiel oder Nasenarbeit, Zähne putzen
AbendsLetzte Runde, Kuscheln, Schlaf

Wichtig sind feste Ruhezeiten. Auch ein Malteser braucht viel Schlaf.

Urlaub und Reisen mit dem Malteser

Wegen seiner Größe lässt sich der Malteser gut mitnehmen. In Zug, Bus und Auto ist er meist unkompliziert, wenn er an Transportbox oder Sicherung gewöhnt ist, mehr dazu in den Beiträgen Hund im Zug mitnehmen und Urlaub mit Hund. Kleine Hunde dürfen je nach Fluggesellschaft oft in der Kabine mitreisen, siehe Hund im Flugzeug mitnehmen. Weißes Fell wird schnell schmutzig, plant deshalb Pflegepausen und ein Handtuch ein. Lasst euren Hund im Sommer nie im geparkten Auto, siehe Hund im Auto lassen.

Der Malteser im Alter

Mit etwa neun bis zehn Jahren gilt der Malteser als Senior. Jetzt sind Zahn-, Herz- und Augenkontrollen besonders wichtig. Passt Bewegung und Futter an, haltet das Gewicht im Idealbereich und beobachtet Husten, Sehvermögen und Gelenke. Weiche Liegeplätze, Rampen statt Sprüngen und kürzere Runden halten euren Hund lange fit.

Frau trägt einen weißen Malteser auf der Schulter

Mythen über den Malteser

MythosWas wirklich gilt
Malteser sind hypoallergenSie haaren wenig, sind aber nicht für jeden Allergiker geeignet.
Er braucht keine Erziehung, weil er klein istEr braucht Regeln und Gewöhnung wie jeder Hund.
Das weiße Fell bleibt von allein sauberEs verfärbt sich und verfilzt ohne tägliche Pflege.
Er ist ein reiner SchoßhundEr braucht Bewegung, Spiel und Beschäftigung.
Er kann gut allein bleibenViele Malteser leiden stark unter Trennung, das muss geübt werden.

Häufige Fragen

Ist der Malteser ein guter Anfängerhund?

Ja, er ist anhänglich, lernfähig und handlich. Einsteiger sollten sich aber auf Fellpflege, Zahnpflege, Alleinbleiben und Vorsorge einstellen.

Wie viel Bewegung braucht ein Malteser?

Mehrere kurze Spaziergänge täglich, dazu Spiel und Beschäftigung. Er sollte selbst laufen dürfen und nicht nur getragen werden.

Haart der Malteser?

Er verliert wenig Haare, aber das Fell fällt aus und verfilzt, wenn es nicht gepflegt wird. Haare im Haus sind selten ein Problem, Pflegeaufwand dagegen schon.

Kann der Malteser allein bleiben?

Nur in kleinen Schritten und begrenzt. Viele Malteser sind sehr anhänglich und leiden unter langem Alleinsein.

Ist der Malteser für Kinder geeignet?

Eher für ältere, rücksichtsvolle Kinder. Wegen seiner Zerbrechlichkeit sollten Kinder und Hund nie unbeaufsichtigt sein.

Warum hat mein Malteser braune Tränenspuren?

Tränenflüssigkeit färbt weißes Fell, besonders bei Hunden mit viel Tränenfluss. Reinigt die Augenpartie täglich und lasst anhaltenden Tränenfluss tierärztlich abklären, denn Ursachen wie verstopfte Tränenkanäle oder Fehlstellungen der Wimpern sind behandelbar.

Sind Malteser für Allergiker geeignet?

Sie haaren wenig und werden oft als allergikerfreundlicher beschrieben, eine Garantie gibt es aber nicht. Testet vor einer Anschaffung den Kontakt und sprecht mit eurer Ärztin.

Fazit

Der Malteser ist ein anhänglicher, lebhafter und charmanter Begleiter im weißen Seidenmantel. Er braucht Nähe, Pflege, Erziehung und Vorsorge, besonders für Zähne und Kniescheiben. Wer ihm das bietet und eine gesunde Zucht wählt, bekommt einen treuen kleinen Freund, der den Alltag mit guter Laune füllt.

Weiterlesen

Bildquellen: Tatyana / Adobe Stock (#2053938185); Gordey / Adobe Stock (#171165351); Dronemetrics / Adobe Stock (#490178068); kimrawicz / Adobe Stock (#136442924); kimrawicz / Adobe Stock (#104871188)

Stand: November 2026. Dieser Beitrag wurde redaktionell vom Hundefreund-Team erstellt und dient der Orientierung. Er ersetzt keine Beratung durch eine Tierarztpraxis oder einen seriösen Züchter. Angaben zu Größe, Gewicht und Kosten sind Richtwerte, die Gesundheitsangaben ersetzen keine tierärztliche Untersuchung.