
Wer einen Hund hat, geht öfter nach draußen. Studien deuten darauf hin, dass Hundehalter seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden als Menschen ohne Hund.
Was dahintersteckt
Der wichtigste Faktor ist vermutlich Bewegung: Tägliche Spaziergänge summieren sich. Dazu kommen soziale Kontakte und weniger Stress. Eine große schwedische Auswertung fand bei Hundehaltern ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und auch die American Heart Association sieht Hinweise auf einen positiven Zusammenhang. Dass der Hund allein die Ursache ist, lässt sich daraus nicht ableiten, denn aktive Menschen schaffen sich vielleicht auch eher einen Hund an.
Das kannst du daraus mitnehmen
- Regelmäßige Runden tun Mensch und Hund gut, auch bei Regen.
- Ein Hund ist aber kein Ersatz für ärztliche Vorsorge.
- Überlegst du dir einen Hund? Dann lies Hund anschaffen und rechne mit dem Kostenrechner.
Quelle: Mubanga, M. et al. (2017): Dog ownership and the risk of cardiovascular disease and death. Scientific Reports 7; Levine, G. N. et al. (2013): Pet ownership and cardiovascular risk. Circulation 127.
Mehr kleine Fakten rund um den Hund findest du im Hunde-Wissen.
