
Hunde haben etwa 1.700 Geschmacksknospen, Menschen etwa 9.000 und Katzen rund 470. Diese Zahlen werden häufig genannt, die Werte schwanken aber je nach Quelle.
Was die Zahlen bedeuten
Weniger Geschmacksknospen heißen nicht, dass Hunde weniger Freude am Fressen haben. Sie nutzen vor allem den Geruchssinn, und Geruch und Geschmack arbeiten zusammen. Hunde haben außerdem Rezeptoren für Süßes, Salziges, Saures, Bitteres und Fleischiges sowie spezielle Rezeptoren, die auf Wasser ansprechen.
Das kannst du daraus mitnehmen
- Wähle Futter nach Verträglichkeit und Qualität, nicht nur nach Geschmack.
- Süße und Fettiges schmeckt vielen Hunden gut, ist aber nicht immer gesund.
- Was nicht in den Napf gehört, zeigt die Ampel-Liste, etwa Schokolade oder Trauben.
Mehr kleine Fakten rund um den Hund findest du im Hunde-Wissen.
