Der Yorkshire Terrier ist klein, aber ein echter Terrier: mutig, lebhaft und selbstbewusst, mit einem Seidenmantel, der zum Markenzeichen der Rasse geworden ist. Er wiegt nur wenige Kilogramm, hat aber einen Charakter, der locker für einen Hund der doppelten Größe reicht. Wer sich einen Yorkie ins Haus holt, bekommt einen anhänglichen, wachsamen Begleiter, der Erziehung, Fell- und Zahnpflege und eine vorausschauende Gesundheitsvorsorge braucht. In diesem ausführlichen Porträt erfahrt ihr, was den Yorkshire Terrier ausmacht, was er im Alltag verlangt, welche Gesundheitsthemen ihr kennen solltet und für wen die Rasse wirklich geeignet ist.
Steckbrief: Yorkshire Terrier auf einen Blick
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| FCI-Gruppe | Gruppe 3: Terrier, Sektion Zwerg-Terrier |
| Herkunft | Großbritannien |
| Größe (Widerristhöhe) | Im Standard nicht festgelegt, in der Praxis meist etwa 20 bis 23 cm |
| Gewicht | Laut Standard bis etwa 3,2 kg |
| Fell | Lang, glatt, glänzend und seidig, nicht wollig |
| Farben | Dunkles Stahlblau (kein Silberblau) mit leuchtend lohfarbenen Abzeichen, andere Farben sind nicht zulässig, Welpen werden dunkler geboren und färben sich später um |
| Lebenserwartung | Etwa 12 bis 14 Jahre |
| Charakter | Lebhaft, mutig, selbstbewusst, anhänglich, wachsam |
| Bewegungsbedarf | Gering bis mittel: mehrere kurze Runden täglich, dazu Spiel |
| Eignung | Menschen mit Zeit, Nähe und Lust auf Fellpflege |
Die Angaben entsprechen dem FCI-Rassestandard beziehungsweise Erfahrungswerten. Einzelne Hunde können abweichen.

Herkunft und Geschichte
Der Yorkshire Terrier entstand im 19. Jahrhundert in den englischen Grafschaften Yorkshire und Lancashire. Dem FCI-Standard zufolge stehen der alte Black-and-Tan-Terrier sowie Malteser und Skye Terrier hinter der Rasse, erstmals tauchte der Yorkie um 1850 in Yorkshire auf, den heutigen Namen trägt er seit 1870. Überliefert ist, dass Arbeiter in Textilmühlen kleine Terrier zum Rattenfangen hielten. Aus diesen Hunden entwickelte sich ein kleiner Terrier mit langem, seidigem Fell, der schnell auch bei wohlhabenden Familien beliebt wurde und von der Arbeitsrasse zum Gesellschaftshund aufstieg. Als Stammvater gilt der Rüde „Huddersfield Ben“. Heute ist der Yorkshire Terrier weltweit verbreitet, und sein Terrier-Erbe zeigt sich noch immer in Mut, Wachsamkeit und Jagdlust.
Wesen und Charakter
Typisch für den Yorkshire Terrier ist sein großes Selbstbewusstsein in einem kleinen Körper. Er ist lebhaft, neugierig und sehr auf seine Bezugsperson bezogen. Fremden gegenüber ist er oft misstrauisch und meldet laut. Viele Yorkies binden sich eng an eine Person und sind dann eifersüchtig oder besitzergreifend, wenn sie nicht klare Regeln lernen. Gut sozialisiert und konsequent geführt sind sie charmante, humorvolle Begleiter.
Das bringt ein Yorkshire Terrier mit
- Menschenbezug: Er möchte immer dabei sein und leidet unter langem Alleinsein.
- Mut: Er legt sich auch mit größeren Hunden an, wenn man ihn lässt.
- Wachsamkeit: Er meldet jedes Geräusch, das Bellen sollte früh gelenkt werden.
- Terrier-Erbe: Er jagt kleine Tiere, gräbt und stöbert gern.
- Lebhaftigkeit: Er spielt gern und lernt schnell, wenn es sich lohnt.
- Eigensinn: Er testet Grenzen, besonders wenn man ihm alles durchgehen lässt.
Haltung und Alltag
Bewegung und Beschäftigung
Ein Yorkshire Terrier braucht weniger Bewegung als große Rassen, aber er ist kein reiner Schoßhund. Geeignet sind:
- Mehrere kurze Spaziergänge: Er läuft gern selbst und sollte nicht ständig getragen werden.
- Spiele und Suchspiele: Leckerlis verstecken, Schnüffelteppich, kurze Apportier- und Zerrspiele.
- Training und Tricks: Er lernt gern kleine Kunststücke, Ideen findet ihr im Beitrag Intelligenzspielzeug für Hunde.
- Soziale Kontakte: Ruhige Treffen mit passenden Hunden, am besten ähnlicher Größe.
- Ruhezeiten: Auch ein Yorkie braucht Schlaf und einen geschützten Rückzugsort.

Wohnung, Haus, Garten
Der Yorkshire Terrier ist ein typischer Wohnungshund und braucht keinen großen Garten. Wichtig sind ein warmer, zugfreier Liegeplatz, ein sicherer Zaun, wenn er draußen läuft, und eine Rampe oder Treppensicherung, wenn er vom Sofa springen möchte. Das Alleinbleiben muss geübt werden und sollte begrenzt bleiben, mehr dazu im Beitrag Hund alleine lassen.
Familie und Kinder
Mit ruhigen, rücksichtsvollen Kindern kommt der Yorkshire Terrier meist gut zurecht. Wegen seiner Zerbrechlichkeit passt er weniger zu sehr kleinen oder wilden Kindern, und er kann bei Bedrängung schnappen. Kinder und Hund sollten nie unbeaufsichtigt sein.
Erziehung und Training
Auch ein Yorkshire Terrier braucht Erziehung von Anfang an. Wer bei kleinen Hunden Verhalten durchgehen lässt, das bei einem Schäferhund inakzeptabel wäre, bekommt schnell einen Kläffer mit Besitzansprüchen. Der Yorkie ist lernbereit, reagiert gut auf Lob und Leckerli, aber nicht auf Härte.
| Thema | Typische Herausforderung | Was hilft |
|---|---|---|
| Bellen | Meldet jedes Geräusch | Ruhe belohnen, Alternativverhalten üben, siehe Hund bellt |
| Leinenpöbeln | Gibt bei Hundebegegnungen an | Abstand, Belohnung für Ruhe, ruhige Begegnungen üben |
| Besitzanspruch | Verteidigt Menschen, Plätze, Spielzeug | Klare Regeln, Tausch statt Streit, fair bleiben |
| Stubenreinheit | Kleine Blase, dauert oft länger | Sehr häufig raus, konsequent, siehe Welpe stubenrein bekommen |
| Alleinbleiben | Trennungsstress | Kleinschrittig üben, Rituale |
| Pflege akzeptieren | Mag Bürsten und Waschen nicht | Früh und positiv gewöhnen, kurze Einheiten |
| Angst und Unsicherheit | Zittern, Rückzug | Sicherer Rückzugsort, Ruhe, siehe Angst beim Hund |
Eine Welpengruppe mit gewaltfreien Methoden und passender Größenmischung ist auch für kleine Hunde sinnvoll.
Pflege
- Bürsten: Das lange Fell braucht tägliche Pflege mit Kamm und Bürste, sonst entstehen Knoten.
- Schneiden: Als Familienhund darf das Fell gekürzt werden, viele Halter wählen einen pflegeleichten Schnitt. Für Ausstellungen wird das lange Fell gepflegt, das ist aufwendig.
- Baden: alle paar Wochen oder bei Bedarf, mit mildem Shampoo und gründlichem Trocknen.
- Augen: Haare am Auge kürzen oder aufbinden, Augen sauber halten.
- Ohren: regelmäßig kontrollieren, Haare im Gehörgang können Entzündungen fördern.
- Zähne: Tägliche Zahnpflege ist wichtig, denn Yorkies neigen stark zu Zahnstein und Zahnverlust.
- Krallen und Pfoten: Krallen kürzen, Haare zwischen den Ballen kürzen.
- Haare im Haus: Der Yorkshire Terrier verliert wenig Haare, was nicht heißt, dass er für jeden Allergiker geeignet ist.
- Zecken und Parasiten: besonders in hohem Gras und im Wald, siehe Zecken beim Hund.

Ernährung
Yorkshire Terrier sind klein und neigen bei Überfütterung zu Übergewicht, siehe Fettleibigkeit beim Hund. Fettreiches Futter und Reste vom Tisch können außerdem eine Bauchspeicheldrüsenentzündung begünstigen. Welpen sollten mehrmals täglich kleine Mahlzeiten bekommen, weil sehr kleine Hunde bei langen Pausen unterzuckern können. Wiegt das Futter ab, rechnet Leckerlis in die Tagesration ein und nutzt den Futtermengen-Rechner. Das Idealgewicht prüft ihr mit dem Idealgewicht-Rechner. Mehr zur Fütterungshäufigkeit im Beitrag Wie oft am Tag sollte ich meinen Hund füttern?. Was nicht in den Napf gehört, zeigt die Ampel-Liste.
Gesundheit: Typische Erkrankungen
Yorkshire Terrier werden oft alt, haben aber einige bekannte Risiken. Seriöse Zuchtverbände untersuchen ihre Zuchttiere gezielt.
| Erkrankung | Was dahintersteckt | Vorbeugung und Hinweise |
|---|---|---|
| Zahnerkrankungen | Zahnstein, Zahnfleischentzündung, Zahnverlust | Tägliche Zahnpflege, regelmäßige Kontrolle |
| Patellaluxation | Die Kniescheibe springt aus ihrer Führung, Hüpfen auf drei Beinen | Untersuchung der Zuchttiere, Gewicht halten, bei Lahmheit zur Praxis |
| Trachealkollaps | Die Luftröhre fällt zusammen, trockener, hupender Husten | Geschirr statt Halsband, Gewicht halten |
| Legg-Calvé-Perthes | Absterben des Hüftkopfs bei Junghunden, Lahmheit | Frühzeitig tierärztlich abklären lassen |
| Portosystemischer Shunt | Angeborene Gefäßfehlbildung der Leber, Wachstumsverzögerung, Verhaltensänderungen | Auffälligkeiten beim Welpen früh abklären lassen |
| Unterzuckerung bei Welpen | Kleine Welpen unterzuckern bei langen Pausen | Regelmäßig füttern, bei Schwäche und Zittern sofort zur Praxis |
| Augenerkrankungen | Zum Beispiel trockenes Auge oder Katarakt | Augenuntersuchung der Zuchttiere, bei Rötung zur Praxis |
| Herzerkrankungen | Vor allem Herzklappenerkrankung im Alter | Regelmäßige Kontrolle, bei Husten oder Ausdauerverlust zur Praxis |
Zur Vorsorge gehören Impfungen und regelmäßige Kontrollen, mehr dazu im Beitrag Impfungen beim Hund.
Kosten: Was ein Yorkshire Terrier kostet
Seriöse Züchter verlangen für Welpen oft etwa 1.200 bis 2.000 Euro, je nach Region, Verband und Gesundheitsuntersuchungen. Das ist eine grobe Orientierung, aktuelle Preise erfahrt ihr beim Zuchtverein. Sehr niedrige Preise sind ein Warnsignal, ebenso Anzeigen mit „Mini“ oder „Teacup“ zu überhöhten Preisen.
Dazu kommen laufende Kosten für Futter, Tierarzt, Hundesteuer, Haftpflicht, Zubehör und Training, beim Yorkie zusätzlich Hundefriseur und Zahnpflege. Zahnbehandlungen und Operationen können teuer werden. Rücklagen oder eine Hundekrankenversicherung sind sinnvoll, beachtet Wartezeiten und Ausschlüsse. Mit dem Kostenrechner könnt ihr durchspielen, was monatlich auf euch zukommt. Infos zu Hundesteuer und Hundehaftpflicht findet ihr im Ratgeber.
Welpe: Worauf ihr bei der Wahl achtet
- Seriöse Zucht: Zuchtverbände mit Kontrollen sind ein guter Ausgangspunkt. Besucht den Betrieb, seht Mutter und Geschwister.
- Kein Teacup: Zucht auf extreme Kleinheit ist problematisch, denn sie begünstigt gesundheitliche Probleme. Haltet euch an Hunde im Rahmen des Standards mit einem Höchstgewicht von etwa 3,2 kg.
- Untersuchungen: Fragt nach Befunden zu Patella, Augen und Herz der Elterntiere und nach Lebererkrankungen in der Linie.
- Aufzucht: Welpen sollten im Haus, mit Menschen und Alltagsgeräuschen aufwachsen.
- Fell: Welpen kommen dunkel zur Welt, die endgültige Farbe zeigt sich erst im Laufe der ersten Lebensjahre.
- Sozialisierung: Die Welpen sollten Alltagsgeräusche und Menschen kennenlernen.
- Abgabealter: Nicht vor etwa acht Wochen, mit Impfungen, Entwurmung und Chip.
- Keine Spontankäufe: Vorsicht bei Anzeigen mit niedrigen Preisen oder Übergabe an Parkplätzen. Mehr im Beitrag Welpen kaufen: Worauf ihr achten solltet.
- Tierheim und Tierschutz: Yorkshire Terrier und Mischlinge suchen ein Zuhause. Lasst euch zu Wesen, Gesundheit und Alltag ehrlich beraten.
Für wen ist der Yorkshire Terrier geeignet?
| Passt gut, wenn ihr … | Überlegt es euch, wenn ihr … |
|---|---|
| viel Zeit und Nähe für einen anhänglichen Hund habt | den Hund viele Stunden allein lassen müsstet |
| Fellpflege und Zahnpflege fest einplant | Pflege lästig findet oder nicht bezahlen könnt |
| rücksichtsvolle, ältere Kinder im Haushalt habt | kleine, wilde Kinder im Haushalt habt |
| Erziehung auch bei kleinen Hunden ernst nehmt | einen „Handtaschenhund“ ohne Regeln wollt |
Ob der Yorkshire Terrier zu euch passt, hilft euch auch der Rassenfinder. Eine Übersicht über Rassen für Einsteiger findet ihr im Beitrag Hunderassen für Anfänger. Ein ebenfalls kleiner Begleiter ist der Chihuahua.
Die ersten Monate mit dem Welpen
| Zeit | Schwerpunkt | Tipps |
|---|---|---|
| Woche 1 bis 4 | Ankommen, Rituale, Stubenreinheit, viel Schlaf | Wenig Besuch, warmer Rückzugsort, regelmäßige kleine Mahlzeiten |
| Monat 2 bis 4 | Sozialisierung, Grundsignale, Bellkontrolle | Viele ruhige Alltagsreize, kurze Übungen, belohnen, Welpengruppe |
| Monat 4 bis 8 | Leinenführigkeit, Rückruf, Pflege üben | Geschirr, Rituale, Friseurbesuch positiv gestalten |
| Ab Monat 8 | Pubertät, Struktur festigen | Konsequent bleiben, nicht verwöhnen, Zähne kontrollieren |
Yorkies sind klein, aber keine Spielzeuge. Auch sie lernen Regeln, und Sozialisierung in den ersten Monaten verhindert spätere Unsicherheit und Kläfferei.
Ein typischer Tag
| Zeit | Aktivität |
|---|---|
| Morgens | Lösrunde, kurzer Spaziergang, Frühstück, Fell durchbürsten |
| Vormittags | Ruhe im Körbchen, Kauartikel, kurze Trainingseinheit |
| Mittags | Kurze Lösrunde, Ruhezeit |
| Nachmittags | Spaziergang, Schnüffelspiel, Zähne putzen |
| Abends | Letzte Runde, Kuscheln, Schlaf |
Wichtig sind feste Ruhezeiten. Auch ein Yorkshire Terrier braucht viel Schlaf.
Urlaub und Reisen mit dem Yorkshire Terrier
Wegen seiner Größe lässt sich der Yorkie gut mitnehmen. In Zug, Bus und Auto ist er meist unkompliziert, wenn er an Transportbox oder Sicherung gewöhnt ist, mehr dazu in den Beiträgen Hund im Zug mitnehmen und Urlaub mit Hund. Kleine Hunde dürfen je nach Fluggesellschaft oft in der Kabine mitreisen, siehe Hund im Flugzeug mitnehmen. Plant Pflegepausen ein, denn Wald, Strand und Regen verfilzen das lange Fell schnell. Lasst euren Hund im Sommer nie im geparkten Auto, siehe Hund im Auto lassen.
Der Yorkshire Terrier im Alter
Mit etwa neun bis zehn Jahren gilt der Yorkshire Terrier als Senior. Jetzt sind Zahn-, Herz- und Augenkontrollen besonders wichtig. Passt Bewegung und Futter an, haltet das Gewicht im Idealbereich und beobachtet Husten, Sehvermögen und Gelenke. Weiche Liegeplätze, Rampen statt Sprüngen und kürzere Runden halten euren Hund lange fit.

Mythen über den Yorkshire Terrier
| Mythos | Was wirklich gilt |
|---|---|
| Yorkies sind hypoallergen | Sie haaren wenig, sind aber nicht für jeden Allergiker geeignet. |
| Er braucht keine Erziehung, weil er klein ist | Er braucht Regeln und Gewöhnung wie jeder Hund. |
| Das lange Fell pflegt sich von selbst | Es verfilzt ohne tägliche Pflege schnell. |
| Er ist ein reiner Schoßhund | Er ist ein Terrier mit Jagdlust und braucht Bewegung. |
| Teacup-Yorkies sind besonders edel | Extreme Kleinheit ist gesundheitlich riskant und keine anerkannte Variante. |
Häufige Fragen
Ist der Yorkshire Terrier ein guter Anfängerhund?
Er ist anhänglich, lernfähig und handlich. Einsteiger sollten sich aber auf Fellpflege, Zahnpflege, Bellen und Vorsorge einstellen.
Wie viel Bewegung braucht ein Yorkshire Terrier?
Mehrere kurze Spaziergänge täglich, dazu Spiel und Beschäftigung. Er sollte selbst laufen dürfen und nicht nur getragen werden.
Haart der Yorkshire Terrier?
Er verliert wenig Haare, aber das Fell fällt aus und verfilzt, wenn es nicht gepflegt wird. Haare im Haus sind selten ein Problem, Pflegeaufwand dagegen schon.
Kann der Yorkshire Terrier allein bleiben?
Nur in kleinen Schritten und begrenzt. Viele Yorkies sind sehr anhänglich und leiden unter langem Alleinsein.
Warum bellt mein Yorkshire Terrier so viel?
Er ist wachsam und meldet gern. Mit früher Gewöhnung an Alltagsgeräusche, Ruhetraining und Beschäftigung lässt sich das deutlich verbessern.
Ist der Yorkshire Terrier für Kinder geeignet?
Eher für ältere, rücksichtsvolle Kinder. Wegen seiner Zerbrechlichkeit sollten Kinder und Hund nie unbeaufsichtigt sein.
Sind Yorkshire Terrier für Allergiker geeignet?
Sie haaren wenig und werden oft als allergikerfreundlicher beschrieben, eine Garantie gibt es aber nicht. Testet vor einer Anschaffung den Kontakt und sprecht mit eurer Ärztin.
Fazit
Der Yorkshire Terrier ist ein mutiger, anhänglicher und lebhafter Begleiter im Seidenmantel. Er braucht Nähe, Pflege, Erziehung und Vorsorge, besonders für Zähne, Kniescheiben und Luftröhre. Wer ihm das bietet und eine gesunde Zucht wählt, bekommt einen treuen kleinen Freund mit großem Charakter.
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Stand: November 2026. Dieser Beitrag wurde redaktionell vom Hundefreund-Team erstellt und dient der Orientierung. Er ersetzt keine Beratung durch eine Tierarztpraxis oder einen seriösen Züchter. Angaben zu Größe, Gewicht und Kosten sind Richtwerte, die Gesundheitsangaben ersetzen keine tierärztliche Untersuchung.
