
Hunde empfinden Trauer, Einsamkeit und Stress. Zeigt dein Hund über längere Zeit Niedergeschlagenheit, spricht man umgangssprachlich von Depression.
Was dahintersteckt
Eine Depression wie beim Menschen lässt sich beim Hund nicht eindeutig diagnostizieren. Beobachtet werden aber depressionsähnliche Zustände, zum Beispiel nach dem Verlust eines Artgenossen oder einer Bezugsperson, nach einem Umzug oder bei Unterforderung. Typische Zeichen sind Appetitlosigkeit, Rückzug, weniger Spiel und mehr Schlaf.
Das kannst du tun
- Kläre mit der Tierarztpraxis ab, ob Schmerzen oder Krankheiten dahinterstecken.
- Biete feste Abläufe, Nähe, Bewegung und Beschäftigung.
- Mehr zu Ängsten und Unsicherheit in Angst beim Hund und zum Alleinsein in Hund alleine lassen.
Mehr kleine Fakten rund um den Hund findest du im Hunde-Wissen.
