Chihuahua: Wesen, Haltung, Gesundheit und Kosten

Der Chihuahua ist der kleinste anerkannte Hund der Welt und hat das Selbstbewusstsein eines viel größeren. Er ist lebhaft, mutig, anhänglich und gern der Mittelpunkt des Haushalts. Wer sich einen Chihuahua ins Haus holt, bekommt einen Hund, der wenig Platz, aber viel Aufmerksamkeit, Erziehung und gesundheitliche Vorsorge braucht. In diesem ausführlichen Porträt erfahrt ihr, was den Chihuahua ausmacht, was er im Alltag verlangt, welche Gesundheitsthemen ihr kennen solltet und für wen die Rasse wirklich geeignet ist.

! Gelb: Ehrlich vorabKlein heißt nicht pflegeleicht. Chihuahuas sind zerbrechlich, kälteempfindlich und haben einige rassetypische Gesundheitsrisiken, etwa an Kniescheiben, Herz und Zähnen. Meidet Anbieter, die mit besonders winzigen „Teacup“-Hunden werben.

Steckbrief: Chihuahua auf einen Blick

MerkmalAngabe
FCI-GruppeGruppe 9: Gesellschafts- und Begleithunde
HerkunftMexiko
Größe (Widerristhöhe)Im Standard nicht festgelegt, in der Praxis meist etwa 15 bis 23 cm
GewichtLaut Standard 1 bis 3 kg, ideal 1,5 bis 2,5 kg
FellKurzhaar (glatt) oder Langhaar (weich, leicht gewellt)
FarbenAlle Farben und Kombinationen sind erlaubt, außer Merle
LebenserwartungEtwa 12 bis 14 Jahre bei guter Gesundheit, viele Hunde sterben deutlich früher (britische Studie: medianes Sterbealter 8,2 Jahre)
CharakterLebhaft, mutig, selbstbewusst, anhänglich, wachsam
BewegungsbedarfGering bis mittel: mehrere kurze Runden täglich, dazu Spiel
EignungErwachsene und größere Kinder mit Zeit, Geduld und Gesundheitsbewusstsein

Die Angaben entsprechen dem FCI-Rassestandard beziehungsweise Erfahrungswerten. Einzelne Hunde können abweichen.

Porträt eines hellbraunen Chihuahuas vor blauem Hintergrund

Herkunft und Geschichte

Der Chihuahua stammt aus Mexiko und trägt den Namen des gleichnamigen Bundesstaats. Als Vorfahren gelten kleine Hunde alter mittelamerikanischer Kulturen, oft wird der „Techichi“ genannt. Die genaue Herkunft ist nicht lückenlos belegt, und manche Erzählungen sind eher Legende als gesicherte Geschichte. Sicher ist: Ende des 19. Jahrhunderts wurden kleine Hunde dieses Typs aus Mexiko in die USA gebracht, wo die Rasse bekannt und gezüchtet wurde. Seitdem hat sich der Chihuahua weltweit als Begleithund etabliert.

Wesen und Charakter

Typisch für den Chihuahua ist sein großes Selbstbewusstsein in einem kleinen Körper. Er ist wach, neugierig und sehr auf seine Bezugsperson bezogen. Fremden gegenüber ist er oft misstrauisch und meldet laut. Viele Chihuahuas binden sich eng an eine Person und sind dann eifersüchtig oder besitzergreifend, wenn sie nicht klare Regeln lernen. Gut sozialisiert sind sie charmante, humorvolle Begleiter.

Das bringt ein Chihuahua mit

  • Menschenbezug: Er möchte immer dabei sein und leidet unter langem Alleinsein.
  • Selbstbewusstsein: Er hält sich für groß und legt sich auch mit größeren Hunden an.
  • Wachsamkeit: Er meldet jedes Geräusch, das Bellen sollte früh gelenkt werden.
  • Lebhaftigkeit: Er spielt gern und lernt schnell, wenn es sich lohnt.
  • Sensibilität: Er reagiert auf Stimmung und Hektik und kann bei Stress zittern.
  • Eigensinn: Er testet Grenzen, besonders wenn man ihm alles durchgehen lässt.

Haltung und Alltag

Bewegung und Beschäftigung

Ein Chihuahua braucht weniger Bewegung als große Rassen, aber er ist kein Sofahund, der nur getragen werden will. Geeignet sind:

  • Mehrere kurze Spaziergänge: Er läuft gern selbst und sollte nicht ständig getragen werden.
  • Spiele und Suchspiele: Kleine Leckerlis verstecken, Schnüffelteppich, kurze Apportierspiele.
  • Training und Tricks: Ideen findet ihr im Beitrag Intelligenzspielzeug für Hunde.
  • Soziale Kontakte: Ruhige Treffen mit passenden Hunden, am besten ähnlicher Größe.
  • Ruhezeiten: Chihuahuas schlafen viel und brauchen einen eigenen, geschützten Liegeplatz.
Chihuahua im Geschirr steht auf einem Baumstamm
✗ Rot: Kälte und ZerbrechlichkeitChihuahuas haben wenig Körpermasse und kühlen schnell aus. Bei Kälte und Nässe helfen Mantel oder Pullover. Gleichzeitig sind die Knochen fein: Sprünge vom Sofa oder Arm, Tritte oder ein Sturz können zu Brüchen führen. Tragt den Hund sicher und achtet im Gedränge und in der Nähe von Kindern darauf, dass er nicht fallen oder getreten werden kann.

Wohnung, Haus, Garten

Der Chihuahua ist ein typischer Wohnungshund und braucht keinen großen Garten. Wichtig sind ein warmer, zugfreier Liegeplatz, ein sicherer Zaun, wenn er draußen läuft, und eine Treppensicherung oder Rampe, wenn er vom Sofa springen möchte. Das Alleinbleiben muss geübt werden und sollte begrenzt bleiben, mehr dazu im Beitrag Hund alleine lassen.

Familie und Kinder

Wegen seiner Zerbrechlichkeit passt der Chihuahua eher zu Familien mit älteren, rücksichtsvollen Kindern. Kleine Kinder können den Hund unbeabsichtigt verletzen und werden von ihm bei zu viel Bedrängung auch einmal angeknurrt. Kinder und Hund sollten nie unbeaufsichtigt sein.

Erziehung und Training

Auch ein Chihuahua braucht Erziehung, und zwar von Anfang an. Wer bei kleinen Hunden Verhalten durchgehen lässt, das bei einem Schäferhund inakzeptabel wäre, bekommt schnell einen Kläffer mit Besitzansprüchen. Der Chihuahua ist lernbereit, reagiert gut auf Lob und Leckerli, aber nicht auf Härte.

ThemaTypische HerausforderungWas hilft
BellenMeldet jedes GeräuschRuhe belohnen, Alternativverhalten üben, siehe Hund bellt
LeinenpöbelnGibt bei Hundebegegnungen anAbstand, Belohnung für Ruhe, ruhige Begegnungen üben
BesitzanspruchVerteidigt Menschen, Plätze, SpielzeugKlare Regeln, Tausch statt Streit, fair bleiben
StubenreinheitKleine Blase, dauert oft längerSehr häufig raus, konsequent, siehe Welpe stubenrein bekommen
AlleinbleibenTrennungsstressKleinschrittig üben, Rituale
Getragen werdenLäuft kaum selbstSelbst laufen lassen, Selbstständigkeit fördern
Angst und UnsicherheitZittern, RückzugSicherer Rückzugsort, Ruhe, siehe Angst beim Hund

Eine Welpengruppe mit gewaltfreien Methoden und passender Größenmischung ist auch für kleine Hunde sinnvoll.

Pflege

  • Bürsten: Kurzhaar ein- bis zweimal pro Woche, Langhaar drei- bis viermal, damit es nicht verfilzt.
  • Baden: nur bei Bedarf, mit mildem Hundeshampoo, danach gut trocknen.
  • Zähne: Tägliche Zahnpflege ist besonders wichtig, Chihuahuas neigen stark zu Zahnstein und Zahnverlust.
  • Augen und Ohren: regelmäßig kontrollieren, große Augen sind verletzungsanfällig.
  • Krallen: Krallen kürzen, bei kleinen Hunden wachsen sie oft schnell.
  • Haare im Haus: Chihuahuas haaren mäßig, Langhaar sichtbarer.
  • Zecken und Parasiten: besonders in hohem Gras und im Wald, siehe Zecken beim Hund.

Ernährung

Chihuahuas brauchen nur sehr kleine Mengen. Schon wenige Leckerlis zu viel bringen sie aus dem Gleichgewicht, und Übergewicht belastet Kniescheiben und Herz, siehe Fettleibigkeit beim Hund. Gerade Welpen sollten regelmäßig und mehrmals täglich fressen, denn sehr kleine Hunde können bei langen Pausen unterzuckern. Wiegt das Futter ab, rechnet Leckerlis in die Tagesration ein und nutzt den Futtermengen-Rechner. Das Idealgewicht prüft ihr mit dem Idealgewicht-Rechner. Mehr zur Fütterungshäufigkeit im Beitrag Wie oft am Tag sollte ich meinen Hund füttern?. Was nicht in den Napf gehört, zeigt die Ampel-Liste.

Gesundheit: Typische Erkrankungen

Chihuahuas können für ihre Größe vergleichsweise alt werden, haben aber einige bekannte Risiken. Seriöse Züchter untersuchen ihre Zuchttiere gezielt.

Langhaar-Chihuahua sitzt vor dunklem Hintergrund
ErkrankungWas dahinterstecktVorbeugung und Hinweise
PatellaluxationDie Kniescheibe springt aus ihrer Führung, Hüpfen auf drei BeinenUntersuchung der Zuchttiere, Gewicht halten, bei Lahmheit zur Praxis
ZahnerkrankungenZahnstein, Zahnfleischentzündung, ZahnverlustZahnpflege, regelmäßige Kontrolle
HerzerkrankungenVor allem Herzklappenerkrankung (Mitralklappe) im AlterRegelmäßige Kontrolle, bei Husten oder Ausdauerverlust sofort zur Praxis
TrachealkollapsDie Luftröhre fällt zusammen, trockener HustenGeschirr statt Halsband, Gewicht halten
Offene Fontanelle und HydrozephalusLücke im Schädeldach, Flüssigkeit im GehirnZucht auf gesunde Linien, Auffälligkeiten tierärztlich klären
Unterzuckerung bei WelpenKleine Welpen unterzuckern bei langen PausenRegelmäßig füttern, bei Schwäche und Zittern sofort zur Praxis
KnochenbrücheFeine Knochen, SturzgefahrSicher tragen, Treppen und Sprünge meiden
AugenproblemeHornhautverletzungen, trockene AugenBei Rötung oder Ausfluss zur Praxis
✗ Rot: AlarmzeichenWenn dein Chihuahua plötzlich lahmt, hustet, schwach oder zittrig wirkt, Atemnot hat oder ein Welpe nicht mehr fressen will, geh sofort zur Tierarztpraxis. Bei kleinen Hunden kann sich der Zustand schnell verschlechtern.

Zur Vorsorge gehören Impfungen und regelmäßige Kontrollen, mehr dazu im Beitrag Impfungen beim Hund.

Kosten: Was ein Chihuahua kostet

Seriöse Züchter verlangen für Welpen oft etwa 1.000 bis 2.000 Euro, je nach Region, Verband und Gesundheitsuntersuchungen. Das ist eine grobe Orientierung. Sehr niedrige Preise sind ein Warnsignal, ebenso Anzeigen mit „Mini“ oder „Teacup“ zu überhöhten Preisen.

Dazu kommen laufende Kosten für Futter, Tierarzt, Hundesteuer, Haftpflicht, Zubehör und Training. Zahnbehandlungen und Operationen, etwa bei der Kniescheibe, können teuer werden. Rücklagen oder eine Hundekrankenversicherung sind sinnvoll, beachtet Wartezeiten und Ausschlüsse. Mit dem Kostenrechner könnt ihr durchspielen, was monatlich auf euch zukommt. Infos zu Hundesteuer und Hundehaftpflicht findet ihr im Ratgeber.

Welpe: Worauf ihr bei der Wahl achtet

  • Seriöse Zucht: Zuchtverbände mit Kontrollen sind ein guter Ausgangspunkt. Besucht den Betrieb, seht Mutter und Geschwister.
  • Kein Teacup: Zucht auf extreme Kleinheit ist problematisch, denn sie begünstigt gesundheitliche Probleme. Haltet euch an Hunde im Rahmen des Standards. Meidet auch Merle-Chihuahuas, sie sind nicht standardkonform und tragen Risiken wie Taubheit und Augenfehler.
  • Untersuchungen: Fragt nach Patella-, Herz- und Zahnbefunden der Elterntiere.
  • Fontanelle und Entwicklung: Lasst die Welpen von der Tierarztpraxis untersuchen.
  • Aufzucht: Welpen sollten im Haus, mit Menschen und Alltagsgeräuschen aufwachsen.
  • Sozialisierung: Die Welpen sollten Alltagsgeräusche und Menschen kennenlernen.
  • Abgabealter: Nicht vor etwa acht Wochen, mit Impfungen, Entwurmung und Chip.
  • Keine Spontankäufe: Vorsicht bei Anzeigen mit niedrigen Preisen oder Übergabe an Parkplätzen. Mehr im Beitrag Welpen kaufen: Worauf ihr achten solltet.
  • Tierheim und Tierschutz: Chihuahuas und Mischlinge suchen ein Zuhause. Lasst euch zu Wesen, Gesundheit und Alltag ehrlich beraten.

Für wen ist der Chihuahua geeignet?

Passt gut, wenn ihr …Überlegt es euch, wenn ihr …
Zeit und Nähe für einen anhänglichen Hund habtden Hund viele Stunden allein lassen müsstet
Erziehung auch bei kleinen Hunden ernst nehmteinen „Handtaschenhund“ ohne Regeln wollt
rücksichtsvolle, ältere Kinder im Haushalt habtkleine, wilde Kinder im Haushalt habt
bereit seid, in Zahnpflege und Vorsorge zu investierenbei Gesundheit und Kosten sparen müsstet

Ob der Chihuahua zu euch passt, hilft euch auch der Rassenfinder. Eine Übersicht über Rassen für Einsteiger findet ihr im Beitrag Hunderassen für Anfänger. Ein ebenfalls kleiner, aber robusterer Begleiter ist der Cavalier King Charles Spaniel.

Die ersten Monate mit dem Welpen

ZeitSchwerpunktTipps
Woche 1 bis 4Ankommen, Rituale, Stubenreinheit, viel SchlafWenig Besuch, warmer Rückzugsort, regelmäßige kleine Mahlzeiten
Monat 2 bis 4Sozialisierung, Grundsignale, BellkontrolleViele ruhige Alltagsreize, kurze Übungen, belohnen, Welpengruppe
Monat 4 bis 8Leinenführigkeit, Rückruf, AlleinbleibenGeschirr, Rituale, kleine Schritte
Ab Monat 8Pubertät, Struktur festigenKonsequent bleiben, nicht verwöhnen, Zähne kontrollieren

Chihuahuas sind klein, aber keine Spielzeuge. Auch sie lernen Regeln, und Sozialisierung in den ersten Monaten verhindert spätere Unsicherheit und Kläfferei.

Ein typischer Tag

ZeitAktivität
MorgensLösrunde, kurzer Spaziergang, Frühstück
VormittagsRuhe im Körbchen, Kauartikel, kurze Trainingseinheit
MittagsKurze Lösrunde, kleine Mahlzeit bei Welpen
NachmittagsSpaziergang, Schnüffelspiel, Zähne putzen
AbendsLetzte Runde, Kuscheln, warmer Schlafplatz

Wichtig sind feste Ruhezeiten. Auch ein Chihuahua braucht viel Schlaf.

Der Chihuahua im Alter

Gesunde Chihuahuas können 12 Jahre und älter werden, und mit etwa 8 bis 9 Jahren gilt der Hund als Senior. Jetzt sind Zahn- und Herzkontrollen besonders wichtig. Passt Bewegung und Futter an, haltet das Gewicht im Idealbereich und beobachtet Husten, Ausdauer und Zähne. Warme, weiche Liegeplätze, Rampen statt Sprüngen und kürzere Runden halten euren Hund lange fit.

Chihuahua im grünen Pullover an einem See

Mythen über den Chihuahua

MythosWas wirklich gilt
Chihuahuas sind aggressivMeist sind sie unsicher oder schlecht erzogen, nicht von Natur aus bösartig.
Kleine Hunde brauchen keine ErziehungSie brauchen Regeln genauso wie große.
Er zittert, weil er nervös istZittern kann Kälte, Aufregung oder Unterzuckerung bedeuten und sollte beobachtet werden.
Teacup-Chihuahuas sind besonders edelExtreme Kleinheit ist gesundheitlich riskant und keine anerkannte Variante.
Er braucht keine BewegungAuch kleine Hunde brauchen tägliche Spaziergänge und Beschäftigung.

Häufige Fragen

Ist der Chihuahua ein guter Anfängerhund?

Er ist handlich und anhänglich, braucht aber Erziehung, Zahnpflege und Vorsorge. Wer das ernst nimmt, kann auch als Einsteiger gut mit ihm zurechtkommen.

Wie viel Bewegung braucht ein Chihuahua?

Mehrere kurze Spaziergänge täglich, dazu Spiel und Nasenarbeit. Er sollte selbst laufen dürfen und nicht nur getragen werden.

Warum zittert mein Chihuahua?

Häufige Gründe sind Kälte, Aufregung oder Stress. Bei Schwäche, Apathie oder bei Welpen auch Unterzuckerung, dann sofort zur Tierarztpraxis.

Warum bellt mein Chihuahua so viel?

Er ist wachsam und meldet gern. Mit früher Gewöhnung an Alltagsgeräusche, Ruhetraining und Beschäftigung lässt sich das deutlich verbessern.

Ist der Chihuahua für Kinder geeignet?

Eher für ältere, rücksichtsvolle Kinder. Wegen seiner Zerbrechlichkeit sollten Kinder und Hund nie unbeaufsichtigt sein.

Kann ich einen Chihuahua im Flugzeug mitnehmen?

Kleine Hunde dürfen je nach Fluggesellschaft oft in der Kabine mitreisen. Regeln und Maße unterscheiden sich, mehr dazu im Beitrag Hund im Flugzeug mitnehmen.

Sind Chihuahuas für Allergiker geeignet?

Nein, sie haaren, auch Kurzhaar-Chihuahuas, und gelten nicht als allergikerfreundlich. Testet vor einer Anschaffung den Kontakt und sprecht mit eurer Ärztin.

Fazit

Der Chihuahua ist ein kleiner, mutiger und anhänglicher Begleiter mit großem Charakter. Er braucht Nähe, Erziehung, Wärme, Zahnpflege und Rücksicht auf seine Zerbrechlichkeit. Wer ihm das bietet und eine gesunde Zucht wählt, bekommt einen treuen Freund, der das Leben um viele Facetten bereichert.

Weiterlesen

Bildquellen: Brendan Rühli / Pexels; Kelly Cormier / Pexels; Erwin Bosman / Pexels; Erik Izsóf / Pexels; Anton Atanasov / Pexels

Stand: November 2026. Dieser Beitrag wurde redaktionell vom Hundefreund-Team erstellt und dient der Orientierung. Er ersetzt keine Beratung durch eine Tierarztpraxis oder einen seriösen Züchter. Angaben zu Größe, Gewicht und Kosten sind Richtwerte, die Gesundheitsangaben ersetzen keine tierärztliche Untersuchung.