
Blindenführhunde begleiten blinde und stark sehbehinderte Menschen im Alltag. Dafür lernen sie viele Kommandos: Hindernisse anzeigen, Ampeln und Eingänge finden, Treppen oder Bordsteine ansteuern.
Geschäft erst auf Kommando
Auch das Lösen gehört dazu. Führhunde werden häufig so trainiert, dass sie sich an einer passenden Stelle und auf ein Kommando lösen. So bleibt der Gehweg sauber und das Gespann kann sich im Alltag sicher bewegen. Wie genau das bei einzelnen Schulen geübt wird, kann sich unterscheiden.
Wie du mit einem Führhund-Gespann umgehst
- Sprich den Hund nicht an, streichle oder füttere ihn nicht. Er arbeitet und soll sich konzentrieren.
- Frage die Halterin oder den Halter, ob und wie du helfen kannst.
- Mehr zu Hunden mit besonderen Aufgaben findest du bei den Rettungshunden, und zu Training und Konsequenz in der Hundeerziehung.
Mehr kleine Fakten rund um den Hund findest du im Hunde-Wissen.
